"Dank für die Tsunami-Katastrophenhilfe unserer Gemeinde

Nach oben

Zur Erinnerung:

Wir haben als Reaktion auf die schreckliche Überflutung Südostasiens € 1500,00 an die Vereinigte Evangelische Mission in Wuppertal und € 2.000,00 an das Ev. – luth. Missionswerk in Hermannsburg überwiesen. Folgende Dankschreiben erreichten uns (in Auszügen):

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für Ihre Überweisung zu Gunsten der Opfer des Tsunami in Südindien.

Unser Asienreferent Ponniah Manoharan hat im Februar gemeinsam mit Direktor Michael Hanfstängl vom Leipziger Missionswerk und dem Baufachmann Gustaf Viebrock Südindien besucht, um weitere Hilfsmassnahmen zu besprechen… Gemeinsam mit dem Leipziger Missionswerk wollen wir mit den Spendengeldern eine Siedlung für Familien von Fischer errichten. Zunächst 100, später weitere 62 Häuser in Oyyalikuppam (ca. 70 km südöstlich von Chennai). Hier gibt es eine Kirchengemeinde, die die betroffenen Familien auch betreuen will… Alle Maßnahmen sind geprägt von dem Bemühen, die materielle Hilfe nicht isoliert zu sehen. Bewegt berichtete Pastor Manoharan von einem abendlichen Besuch bei Betroffenen in Tranquebar. „Sie haben Vertrauen in Gott. Sie suchen Antworten auf ihre Fragen – und die sollten wir ihnen nicht schuldig bleiben“, so Manoharan.

Danke, dass Sie uns helfen, vielen Bewohnern in Südindien eine menschliche Zukunft zu eröffnen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ute Sosna – Blancbois

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Missionsfreunde,

wir  danken für Ihre Spende vom 16. 03. zur Unterstützung der von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen in Höhe von € 1.500,00….

Dank unserer langjährigen Kontakte in diesen Regionen konnten viele Spenden ohne  Verzögerung für erste Nothilfemaßnahmen eingesetzt werden… Nun  brauchen obdachlos gewordene Familien ein neues Dach über dem Kopf und die vielen Waisenkinder ein neues Zuhause.

So schnell wie möglich müssen die Bauern, Fischer und Handwerker wieder in die Lage versetzt werden, den Unterhalt für ihre Familien selbst zu verdienen. Daran werden wir uns in den kommenden Monaten und Jahren beteiligen. Ebenso am Wiederaufbau der Schulen und Ausbildungsstätten.

Ihnen und den vielen Menschen, die in dieser Situation auf unsere Hilfe angewiesen sind, wünschen wir Gottes Segen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Lippkau

zum Seitenanfang